© Philip Morris
Die diesjährige Philip Morris Gala hat in Berlin drei Projekte aus Berlin, Leipzig und Pulheim Brauweiler ausgezeichnet. Die Veranstaltung in den BOLLE Festsälen zeigte, wie vielfältig bürgerschaftliches Engagement in Deutschland ist und welche Rolle der Förderpreis für neue Impulse spielt.
Am Abend des 11. November 2025 kamen in den Berliner BOLLE Festsälen über 400 Gäste aus Politik, Kultur, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um im Rahmen der Philip Morris Gala 2025 drei gemeinnützige Initiativen zu ehren. Philip Morris zeichnete Organisationen aus Berlin, Leipzig und Pulheim Brauweiler aus, die mit unterschiedlichen Ansätzen gesellschaftliche Teilhabe stärken und kreative Lösungen für den Zusammenhalt entwickeln.
Preis würdigt Engagement in drei Kategorien
Der Förderpreis wurde in den Bereichen Kultur, Gesellschaft und Zukunft vergeben. Jede Kategorie ist mit 50.000 Euro dotiert und soll Projekte unterstützen, die Menschen neue Perspektiven eröffnen. Die Preisträger stehen exemplarisch für die Bandbreite gemeinnütziger Arbeit, die auf über 170 Bewerbungen zurückging.
Philip Morris Gala als Plattform für Austausch
Veronika F. Rost, Vorsitzende der Geschäftsführung von Philip Morris Deutschland, eröffnete die Gala und hob die Bedeutung eines aktiven gesellschaftlichen Dialogs hervor. Die Veranstaltung moderierten Marwa Eldessouky, musikalisch begleitet von Reema / Mimi Müller-Westernhagen und unterstützt von einer prominent besetzten Jury.
Auszeichnungen für Kultur, Gesellschaft und Zukunft
In der Kategorie Kultur ehrte Philip Morris ein Projekt aus Pulheim Brauweiler bei Köln, das jungen Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderung Wege in kreative Berufsfelder eröffnet. Die Leipziger Initiative QuartierPflege erhielt den Preis in der Kategorie Gesellschaft für ihr Modell gemeinschaftlich organisierter Pflege im Stadtteil. Ein Berliner Projekt, das junge Menschen zu aktiver, kreativer Beteiligung ermutigt, erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Zukunft.
Studie „Wie wir wirklich leben“ vorgestellt
Im Rahmen der Gala präsentierte Philip Morris zudem neue Ergebnisse der Studienreihe „Wie wir wirklich leben“. Die Erhebung zeigt, dass demokratische Teilhabe für die politische Zufriedenheit in Deutschland wichtiger ist als wirtschaftliche Kennzahlen. Kommunalpolitik schneidet in der Bewertung deutlich besser ab als Landes- oder Bundesebene.
Bedeutung sozialer Initiativen hervorgehoben
Torsten Albig, Director External Affairs bei Philip Morris Deutschland, würdigte den Beitrag aller eingereichten Projekte. Sie zeigten, wie stark ziviles Engagement Veränderungen anstoßen könne und welche Rolle Teilhabe für gesellschaftlichen Fortschritt spiele.